Seniorengerechtes Wohnen in Frankfurt: Barrierefreie Renovierungen im Überblick

FredEx
13.01.2026
5 min Lesezeit

Inhaltsverzeichnis

Wenn man älter wird, verändern sich die Anforderungen an die eigenen vier Wände. Stolperfallen, schmale Türen oder hohe Badewannen können plötzlich zum Hindernis werden. Genau hier kommt das Thema barrierefreies Wohnen Frankfurt ins Spiel. Wer frühzeitig eine altersgerechte Renovierung Frankfurt plant, schafft sich mehr Komfort, Sicherheit – und vor allem Unabhängigkeit. Auch ein barrierefreier Umbau Frankfurt muss nicht teuer sein – dank der KfW Förderung barrierefrei Frankfurt. Wie das Ganze funktioniert, worauf Sie achten sollten und welche Wohnraumanpassung Senioren Frankfurt wirklich hilft – das erfahren Sie hier.

Was bedeutet barrierefreies Wohnen – und warum ist das so wichtig?

Barrierefrei wohnen heißt: Die Wohnung oder das Haus so gestalten, dass Sie sich darin auch mit Rollator, Rollstuhl oder einfach mit etwas eingeschränkter Beweglichkeit sicher und selbstständig bewegen können.

Das Ziel: möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben – ohne ständig auf Hilfe angewiesen zu sein.

Welche Maßnahmen sind für barrierefreies Wohnen in Frankfurt notwendig?

Hier ein Überblick der typischen Umbauten, die bei einem barrierefreien Umbau Frankfurt infrage kommen:

  • Bodengleiche Dusche statt Badewanne

  • Haltegriffe im Bad und WC

  • Rutschfeste Bodenbeläge

  • Breite Türen und schwellenfreie Übergänge

  • Gute Beleuchtung – besonders in Flur und Treppenhaus

  • Automatische Türöffner oder leicht bedienbare Griffe

  • Rampe statt Stufe am Eingang

Diese Anpassungen verbessern nicht nur die Sicherheit, sondern steigern auch den Wohnkomfort – für jedes Alter.

Gibt es Förderprogramme für barrierefreie Renovierungen?

Ja! Wer eine altersgerechte Renovierung Frankfurt plant, kann sich über verschiedene Förderungen freuen:

  • 🏦 KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (Kredit 159)
    ➤ Günstiger Kredit bis zu 50.000 Euro
    ➤ Für Maßnahmen zur Barrierefreiheit
    ➤ Keine Altersgrenze für Antragsteller
    ➤ Mehr Infos: KfW-Programm

  • 🩺 Pflegekassen-Zuschuss
    ➤ Bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme
    ➤ Voraussetzung: Pflegegrad vorhanden
    ➤ Gilt auch für mehrere Bewohner (z. B. Ehepartner)

  • 🏘️ Lokale Förderprogramme in Frankfurt
    ➤ Stadt Frankfurt bietet eigene Unterstützungen für barrierefreies Wohnen
    ➤ Kontakt über das Amt für Wohnungswesen oder die Wohnberatung Frankfurt
    ➤ Info: frankfurt.de

Wie plane ich eine altersgerechte Wohnraumanpassung?

Eine gute Planung ist entscheidend. So gehen Sie Schritt für Schritt vor:

  1. 📝 Bedarf ermitteln
    Machen Sie eine Bestandsaufnahme: Wo gibt es aktuell Probleme oder Risiken?

  2. 📞 Beratung nutzen
    Die Wohnberatung Frankfurt unterstützt Sie kostenlos bei der Planung.

  3. 💰 Förderungen prüfen
    Schauen Sie, welche Förderungen möglich sind. Beratung gibt’s auch bei Fred Ex.

  4. 🛠️ Fachfirma beauftragen
    Setzen Sie auf erfahrene Profis wie Fred Ex, die sich auf barrierefreie Umbauten spezialisiert haben.

  5. 🔧 Umbau umsetzen und begleiten
    Bleiben Sie im Kontakt mit den Handwerkern, um Ihre Wünsche genau umzusetzen.

Tiefgehende Erklärung: Warum barrierefreies Wohnen mehr ist als ein Umbau

Ein barrierefreier Umbau ist nicht nur eine bauliche Maßnahme – er ist ein echtes Stück Lebensqualität. Wenn jede Bewegung im Alltag schwerfällt, kann schon eine Kleinigkeit wie eine Schwelle oder eine enge Dusche zu einem echten Problem werden. Besonders in einer Großstadt wie Frankfurt, wo Wohnraum knapp und teuer ist, lohnt es sich, die eigene Wohnung so zu gestalten, dass sie auch im Alter problemlos nutzbar bleibt. Und das Beste: Viele Umbauten machen das Wohnen nicht nur sicherer, sondern auch bequemer – zum Beispiel mit höhenverstellbaren Küchenarbeitsflächen oder einer automatisierten Haustür. Es geht also nicht nur um Notwendigkeit, sondern auch um Komfort und Lebensfreude. Und das beginnt mit guter Planung – und der richtigen Unterstützung.

Tabelle: Kosten & Fördermöglichkeiten im Überblick

Maßnahme Ø Kosten Förderung möglich durch
Bodengleiche Dusche 4.000 – 6.000 € Pflegekasse, KfW
Türverbreiterung ca. 1.500 € KfW
Rampe am Hauseingang ca. 800 € Pflegekasse
Rutschfester Boden 1.000 – 2.500 € KfW
Haltegriffe im Bad/WC ab 150 € Pflegekasse

Fazit: Jetzt handeln – für ein sicheres Zuhause im Alter

Barrierefreies Wohnen Frankfurt ist keine Luxuslösung, sondern eine kluge Investition in Ihre Zukunft. Mit der richtigen altersgerechten Renovierung Frankfurt erhöhen Sie Ihre Lebensqualität – heute und morgen. Ein gut geplanter barrierefreier Umbau Frankfurt sorgt nicht nur für Sicherheit, sondern auch für mehr Unabhängigkeit. Nutzen Sie Förderungen wie die KfW Förderung barrierefrei Frankfurt oder Zuschüsse der Pflegekassen. Und denken Sie daran: Mit erfahrenen Partnern wie Fred Ex sind Sie bestens beraten.

FAQ´s
Wann lohnt sich barrierefreies Wohnen in Frankfurt besonders?

Barrierefreies Wohnen lohnt sich nicht erst dann, wenn bereits Einschränkungen bestehen. Wer frühzeitig umbaut, erhöht Sicherheit, Komfort und Selbstständigkeit langfristig. Gerade in Frankfurt, wo Wohnraum knapp und ein Umzug oft schwierig ist, ermöglicht eine altersgerechte Anpassung, möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu bleiben – unabhängig von späteren körperlichen Veränderungen.

Welche Förderungen gibt es für barrierefreie Umbauten in Frankfurt?

Für barrierefreie Maßnahmen stehen mehrere Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ mit zinsgünstigen Krediten sowie Zuschüsse der Pflegekasse von bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme, sofern ein Pflegegrad vorliegt. Zusätzlich bietet die Stadt Frankfurt Beratungsstellen und teils eigene Unterstützungsangebote. Eine individuelle Prüfung lohnt sich in jedem Fall, da Förderungen kombinierbar sein können

Muss eine altersgerechte Renovierung immer ein großer Umbau sein?

Nein. Barrierefreies Wohnen beginnt oft mit kleinen, gezielten Anpassungen. Schon rutschfeste Böden, zusätzliche Haltegriffe oder bessere Beleuchtung können den Alltag deutlich sicherer machen. Entscheidend ist, die Wohnung an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen – nicht umgekehrt. Eine fachliche Beratung hilft dabei, sinnvolle Maßnahmen zu priorisieren und unnötige Kosten zu vermeiden.

Autor
Cornel Vrabie
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